Zu Jahresbeginn ist auf den Bergpisten Hochsaison. Die einen wollen beim Wintersport Weihnachtspfunde loswerden, die anderen freuen sich auf die Hüttengaudi beim Après-Ski. Wer allerdings mit zu viel Schwung unterwegs ist, kann auch mal einen Unfall haben. Gut, dass im Ernstfall die Unfallversicherung einspringt.
Ob mit Skiern, Snowboard oder Schlitten: Verschneite Bergpisten versprechen pures Wintersportvergnügen. Den ganzen Tag in Bewegung und an der frischen Luft – das ist Fitness für Körper und Geist. Perfekt also für alle, die in der Weihnachtszeit zu viel vom Plätzchenteller genascht haben. Für untrainierte Wintersportler kann der Schneespaß aber auch zur Belastungsprobe werden. So mancher unterschätzt die Kraftanstrengung, die ein Tag auf der Piste dem Körper abverlangt. Aufwärmübungen und Skigymnastik helfen dabei, Verletzungen vorzubeugen.
Mindestens genauso wichtig für ungetrübtes Schneevergnügen ist das eigene Verhalten auf der Piste. Wer mit Vollgas den Hang hinunterrast, riskiert Kopf und Kragen – und bringt auch andere in Gefahr. Mit ein paar einfachen Regeln zum Alpin-Ski(http://www.ski-online.de/2782-alpin.htm) wirbt der Deutsche Skiverband für mehr Sicherheit beim alpinen Freizeitsport. Rücksichtsvolles, vorausschauendes Fahren ist hier wie im Straßenverkehr das oberste Prinzip.
Private Unfallversicherung hilft bei Skiunfällen
Passiert dann doch etwas, zahlt sich schnell eine weitere Vorsichtsmaßnahme aus: die private Unfallversicherung. Sie gilt weltweit und deckt unter anderem Risiken im Wintersport ab. Zwar kommt für die Behandlung nach einem Unfall erst einmal die normale Krankenversicherung auf. Doch die weitere Kostenübernahme im Fall von Invalidität ist nur bei der Unfallversicherung bis zu einer vereinbarten Höhe enthalten.
Rettung von Menschenleben ist Teil der Versicherungsleistung
Durch frischen Tiefschnee zu gleiten, gehört für so manchen Ski- und Snowboardfahrer zum perfekten Tag am Berg. Neben der richtigen Fahrtechnik zählt hier vor allem eins: äußerste Vorsicht. Außerhalb des gesicherten Pistenbereichs, also dort, wo die Pistenraupe den Schnee nicht plattdrückt, können sich lebensgefährliche Lawinen lösen. Einsätze zur Rettung von Menschenleben sind in der privaten Unfallversicherung mitversichert. Bei der Asstel lassen sich auch Bergungs- und Transportkosten ins Versicherungspaket einschließen. Muss der Versicherte mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden, springt die Asstel bei den Kosten ein. Und auch Krankenhaustagegeld kann als Versicherungsleistung aufgenommen werden.





