Mountainbike: Beim Sturz zahlt Krankenhauszusatzversicherung

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von: am: 30.08.2012 in: Versicherungsfragen
'Tour mit dem Mountainbike

'Tour mit dem Mountainbike

Rasant hinab mit dem Mountainbike. Das ist ein pures Vergnügen. Aber natürlich auch nicht ganz ungefährlich: Wenn dann doch mal ein Sturz passiert, zahlt die Krankenhauszusatzversicherung.

Abwärts geht es mit dem Mountainbike, über Stock und Stein. Und das beim 24-Stunden-Rennen rund um die Uhr. Als dann mitten in der Nacht das Telefon klingelt, ist schnell klar: Jemand ist gestürzt. Der Mann muss mit einer gebrochenen Schulter ins Krankenhaus. Das klingt nicht angenehm, die Schmerzen sind höllisch. Aber die Ärzte reparieren so etwas heutzutage routinemäßig.

Krankenhauszusatzversicherung sorgt für Komfort nach dem Sturz mit dem Mountainbike

Wenn der Schmerz stark ist, hat niemand Lust auf Gesellschaft. Spätestens jetzt wünscht sich jeder ein Einzelzimmer. Die Unfallversicherung zahlt allerdings nur, wenn der Unfall zu bleibenden Schäden führt – für die Krankenhauszusatzversicherung gilt diese Einschränkung nicht. Sie sorgt für zusätzlichen Komfort bei Unfällen. Und es ist für den Genesungsprozess sicherlich gut, wenn der Patient selbst bestimmen kann, welches Fernsehprogramm er schauen will oder ob das Fenster zu oder offen sein soll.

Unfallgefahr mit dem Mountainbike

Manche Unfälle mit dem Mountainbike sind dagegen eher skurril: Wenn eine Antilope genau in dem Moment den Weg kreuzt, in dem ein Fahrer mit seinem Bike vorbeirast, ist das einfach Pech.  Ein Wildwechsel-Warnschild hätte da sicher auch nichts genutzt. Vielfach passiert beim Sturz auch einfach nichts und die Abfahrt bietet fantastische Bilder. Das ist sicherlich die Regel – und der Reiz, mit dem Mountainbike „Downhill“ zu düsen, liegt ja gerade in diesen atemberaubenden Eindrücken.

Eins sollte aber jeder Mountainbiker immer beachten. Und zwar unabhängig davon, ob eine Krankenhauszusatzversicherung später zahlt: Sicherheit geht vor, ein Helm ist Pflicht. Das sehen übrigens auch die Gerichte so: Wer mit sportlichen Absichten mit dem Fahrrad und ohne Helm unterwegs ist, den trifft bei einem Fahrradunfall eine Mitschuld.

Das 24-Stunden-Rennenbedeutet für die Teilnehmer nicht nur Sport, sondern auch Spaß. Die Mitglieder des Mountainbike-Teams „Die Matschhühner“ zum Beispiel loben das Rennen in Duisburg, an dem sie in unterschiedlichen Teams teilnahmen. Und sie berichten: „Gute Nachricht vorweg: Alle vier kamen heile, wenn auch deutlich ausgepowert und schön mit Kohlenstaub schwarz bedeckt ins Ziel.“ Na ,das ist doch mal ein Argument fürs Mountainbiken.


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