„Social Media: Fluch oder Segen für die Call Center von Morgen?“…

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von: am: 21.02.2011 in: Persönliches

diese Frage diskutieren Branchenexperten für Kundenservice auf der Call Center World im Februar in Berlin. Mich wundert das, ist die Antwort doch längst klar: Social Media ist ein Segen – nicht nur für uns sonst so gesichtslosen Online-Unternehmen. Denn was bisher zwischen unseren Kunden „im Verborgenen“ sowieso ausgetauscht wurde, wird nun transparent und kann durch uns aktiv und im Dialog mit dem Kunden gelöst werden. Die Nutzung von facebook, Twitter und Co. durch die Verbraucher wächst stetig. Nahezu jeder ist im Internet, sucht Informationen oder tauscht sich mit anderen aus. Vor allem, wenn es Probleme gibt mehr…

Liebe Makler, Vertreter und Finanzberater ….

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von: am: 13.11.2010 in: Versicherungsfragen

… wie gefällt sie Euch eigentlich, die ganze Sache mit dem Web 2.0 und Social Media? Im Mitmachnetz – in das jeder reinschreiben kann, was er denkt – bewerten Urlauber ihre Feriendomizile, Schüler ihre Lehrer oder Käufer ihre Verkäufer. Bei Produktbewertungsplattformen wie dooyoo oder ciao stellen sich Unternehmen schon längst der unabhängigen und mitunter recht harten Bewertung von Verbrauchern. Das gilt übrigens auch für uns. Aber, wo trefft Ihr Eure Kunden? mehr…

Wen interessieren schon Versicherungen?

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von: am: 07.10.2010 in: Versicherungsfragen

Im September bat mich Tapio Liller das Social Media Engagement der Asstel einmal vor einem PR- und Social Media-Fachpublikum vorzustellen. Ein, sagen wir mal, nicht in Versicherung vernarrtes Publikum zu begeistern und das auch noch direkt im Umfeld von so tollen Marken wie Coca-Cola – keine leichte Aufgabe. Denn: Wer interessiert sich schon für Versicherungen, wenn er nicht gerade eine braucht? mehr…

Social Media Marketing oder doch nur gute alte Freunde?

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von: am: 13.08.2010 in: Persönliches

Soziale Netzwerke sind in aller Munde, läuten scheinbar ein neue Zeitrechnung ein und werden als nahezu mystisch wahrgenommen, aber sie scheinen nicht anders zu funktionieren als jedes andere gesunde Netzwerk aus Freunden, Bekannten und Geschäftspartnern. Ich habe mal ein paar Beobachtungen aus dem realen offline (ja, das gibt es auch noch) Leben aufgeführt, die sich nahezu unverändert in den sozialen Netzwerken wiederfinden. Keine revolutionäre Erkenntnis, aber ein Plädoyer für den unaufgeregten Umgang mit diesem Phänomen.

  1. Wer öfter mal was interessantes, neues, witziges oder nützliches zu erzählen hat, dem hört man gerne zu, den möchte man zu seinen Freunden zählen.
  2. Man kann nicht mit jedem gut befreundet sein, sich mit jedem austauschen. Nur mit einem einem Bruchteil der Leute die man kennenlernt, startet man einen echten Dialog.
  3. Wer nur sendet und nicht wirklich am Austausch bzw. Dialog interessiert ist, verdirbt es sich langfristig mit seinen Freunden.
  4. Böse Absichten und Fehlverhalten sprechen sich mit der Zeit herum und führen dazu, dass sich Freunde von einem abwenden.
  5. Leider auch: Wer besonders wichtig oder prominent ist, scharrt meist viele (vielleicht nicht immer loyale) Freunde um sich.
  6. Lästern ist ein großer Treiber für zwischenmenschliche Kommunikation und wer da mitmacht findet viele (zumindest kurzfristig) interessierte Zuhörer.
  7. Freunde kann man sich nicht erkaufen.
  8. Echte Freunde üben Kritik und helfen in der Not.

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Social Media für Versicherungen bei “Finance 2.0″

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von: am: 29.06.2010 in: Versicherungsfragen

Boris Janek diskutiert in seinem Blog die Auswirkungen und Chancen von Social Media für die Finanzbranche. Asstel ist ja gerade auf dem Weg in die Social Media und deshalb habe ich ihm vor einigen Tagen sechs Fragen zu unserem Social Media Engagement beantwortet. Im wesentlichen geht es um die Frage, wie sinnvoll die Unterstützung von extern bei der Umsetzung eines Social Media Konzepts ist. Wo können Dienstleister wie Agenturen unterstützen, welche Aufgaben müssen Unternehmen selbst bewerkstelligen. Jetzt sind meine Antworten nachlesbar.

Was muss eure Versicherung können?

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von: am: 25.06.2010 in: Versicherungsfragen

Vor Kurzem haben wir forsa, eines der renommiertesten Umfrageinstitute in Deutschland, damit beauftragt, für Asstel herauszufinden, welche neue Versicherungspolicen und -serviceleistungen auf Interesse stoßen. Da sind einige spannende Ergebnisse herauskommen, wie die Veröffentlichungen der Kölner Rundschau und des Fachmediums Fonds professionell zeigen.

Ganz hoch im Kurs: 54 Prozent der Deutschen würden sich gerne gegen den Jobverlust absichern. mehr…

Eigenschaden

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von: am: 14.05.2010 in: Versicherungsfragen

Aufgrund eines aktuellen Falls, möchte ich hier kurz auf einen Versicherungsfall hinweisen, der durch unsere Haftpflichtversicherung nicht abgedeckt (und soweit ich weiss auch durch keinen anderen Versicherer) ist: Der Eigenschaden. mehr…

Auch in Warschau blüht der Flieder

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von: am: 27.04.2010 in: Versicherungsfragen

Kurz vor Aufbruch nach Warschau musste ich mir noch einmal vor Augen halten, dass mir bei einem Aufeinandertreffen mit der Aschewolke meine Auslandskrankenversicherung nur wenig helfen würde und ich die Vulkanascheversicherung noch nicht durchsetzen konnte. Ich hoffte zumindest, dass der Nichtrauchertarif meiner Risikoleben trotz Vulkanasche in meinen Lungen greift.

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Schlips meets Palästinensertuch

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von: am: 23.04.2010 in: Persönliches

Carlo BewersdorfWenn man als Vertreter der Versicherungszunft bei einem Fotoshooting auf eine Fotocrew trifft, prallen in der Regel auch Welten aufeinander. Hier die palibetuchten Bombenleger und dort die sicherheitsfanatischen Schlipsträger. Ganz anders bei unserem Shooting mit anatol Kotte in Hamburg.

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Vulkanascheversicherung

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von: am: 16.04.2010 in: Versicherungsfragen

Eigentlich will ich ja zumeist ohnehin nicht aus Hamburg weg, aber dieses eine Mal schon und dann kommt mir ein Vulkan in die Quere. Damit hatte ich einfach nicht gerechnet. Streik, Koffer weg und Flug verpasst ist ja alles normal, aber das isländische Aschewolken den europäischen Flugverkehr lahmlegen ist einmalig. mehr…

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