Mit dem Hund tollen – finanziell abgesichert

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Der Hundeblick-Contest bei Facebook

Der Hundeblick-Contest bei Facebook

Hunde sind lebhafte Weggefährten. Sie spielen, toben und tollen – und sorgen auch bei Herrchen oder Frauchen für viel frische Luft und Kondition. Wenn dabei ein Schaden entsteht, zahlt die Hundehalterhaftpflicht.

Hunde tollen gerne, zum Beispiel im Schnee. Oder auch mit einem befreundeten Tiger. Viele Hunde lieben die Bewegung und das Spiel, sind sehr aktiv und voller Tatendrang. Mindestens zwei Mal täglich sollten Hunde für insgesamt mindestens zwei Stunden Auslauf bekommen, empfiehlt der Verband für das Deutsche Hundewesen für die Haltung eines Hundes. Überhaupt benötigt der Vierbeiner viel Aufmerksamkeit. Nicht nur ihm selbst kann etwas passieren, sondern er kann auch anderen einen Schaden zufügen.

Hundehalterhaftpflicht für den Hundebesitzer

Die Hundehalterhaftpflichtversicherung ist deshalb ein absolutes Muss: Wenn der eigene Hund doch einmal zubeißt oder durch seine ungestüme Art Unfälle verursacht, haftet der Hundehalter. Und das kann, je nach Schwere des entstandenen Schadens, richtig teuer werden. Finanziell federt die Hundehalterhaftpflicht die Folgen ab. Sie kommt für Schäden auf, die durch den Versicherungsnehmer und seinen Hund an anderen Personen oder Gegenständen verursacht wurden.

Hoffen wir mal, dass die Versicherung nie in Anspruch genommen werden muss – und der Hund weiterhin viel Freude macht, zum Beispiel auch mit seinem treuen Hundeblick.

Übrigens: Asstel prämiert weiterhin die knuffigsten Hundefotos

Denn: Immer noch gibt es bei der Asstel tolle Preise für knuffige Hundeblicke zu gewinnen. Einfach Fan der Asstel-Facebookseite werden und anschließend beim Asstel-Hundeblick-Contest ein Bild von Facebook oder der Festplatte hochladen – und schon können auch andere Teilnehmer den knuffigen Hundeblick loben und bewerten. Die fünf besten Hundeblicke erhalten wertvolle Preise: eine Hundehalterhaftpflichtversicherung für ein Jahr und einen 100-Euro-Gutschein für Fressnapf.

Und auch das Voten wird belohnt: Wenn man ein Bild hochlädt, kann man drei Knochen an die knuffigsten Hundefotos verteilen. Verlost wird eine Nikon Coolpix L810-Digitalkamera, jeder Knochen ist ein Los. Außerdem werden unter den zehn Fotos mit den meisten Knochen-Votes durch eine Jury die fünf Gewinner bestimmt.

Viel Erfolg!

Schneemann bauen – und was passiert, wenn es eine Unterkühlung gibt

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Das ist ja mal ein schöner Schneemann!

Das ist ja mal ein schöner Schneemann!

Am Donnerstag ist „Welttag des Schneemannes“: Wenn der Schnee ein bisschen pappt, dann lassen sich damit richtig schöne Kugeln drehen. Mit Mütze, Schal und Karottennase wird ein toller Schneemann draus. Wenn den eifrigen Schneemannbauer nach Stunden in der Kälte eine Unterkühlung quält, bietet die Krankenzusatzversicherung einen Zusatzservice beim Arzt.

Heute fühlt man sich in Köln-Mühlheim wie im tiefsten Winter. Ganz in der Nähe der Asstel-Versicherung liegt der Bahnhof. Und dort, hinter der Glasscheibe im Eingangsbereich, steht er – schön, rund und groß: der Schaffner-Schneemann der DB-Angestellten in der Ticketverkaufsstelle. Da glüht einem doch das Herz – auch, wenn die Bahn mal wieder Verspätung haben sollte.

Der Schneemann hat eine lange Tradition, schon im 16. Jahrhundert taucht er literarisch auf, richtig beliebt wird er aber wohl erst mit Beginn des 20. Jahrhunderts. Seitdem ist er jedenfalls aus dem Winter nicht mehr wegzudenken: Cornelius Grätz ist sogar ein so großer Fan, dass er den 18. Januar (Donnerstag) zum „Welttag des Schneemannes“ ernannt hat. Aber natürlich ist er nicht der einzige Schneemann-Freund: Ernie und Bert aus der Sesamstraße haben zum Beispiel auch ihren eigenen Schneemann gebaut. Ernie möchte ihn natürlich nicht alleine lassen, denn er könnte ja frieren…

Krankenzusatzversicherung: Privatpatientenservice beim Hausarzt

Die Krankenzusatzversicherung für ambulante Dienste hilft natürlich auch gerne Bert, wenn er sich dann am Ende tatsächlich unterkühlen sollte, während es der Schneemann mit seiner Mütze und seinem Schal schön warm hat. So gibt es zum Beispiel Zuzahlungen zu Medikamenten. Bei einer hartnäckigen Erkältung helfen vielleicht auch die Methoden von Heilpraktikern: Die Asstel zahlt dann 80 Prozent der Kosten, bis zu 1.000 Euro im Jahr insgesamt.

Viele Tipps zum Schneemann-Bau

Eigentlich ist es ja wirklich einfach, einen Schneemann zu bauen. Dennoch gibt es natürlich reichlich Tipps im Internet. Der Eltern-Blog zum Beispiel bietet eine Art Checkliste für den perfekten Schneemann an. Mit 30 bis 60 Minuten wird hier der Zeitaufwand angegeben. Und auch die Website „Hilfefuchs“ gibt wichtige Tipps – so enthält sie beispielsweise den Hinweis, dass sich Pulverschnee noch nicht für einen Schneemann eignet. Inspiration für den perfekten Schneemann gibt es reichlich, zum Beispiel durch eigens veranstaltete Schneemann-Wettbewerbe. Und wem beim Schneemann-Bauen langweilig wird, der kann sich ja gerne auch mit einer Schneemann-Melodie von Heintje „aufmuntern“ lassen…

P.S.: Wenn mal kein Schnee liegt, gibt es die Miniversion des Schneemanns auch für den Hausgebrauch aus Stoff.

Bergpiste mit Volldampf – und was die Versicherung sagt

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Skifahren - und wann die Unfallversicherung zahlt

Skifahren - und wann die Unfallversicherung zahlt

Zu Jahresbeginn ist auf den Bergpisten Hochsaison. Die einen wollen beim Wintersport Weihnachtspfunde loswerden, die anderen freuen sich auf die Hüttengaudi beim Après-Ski. Wer allerdings mit zu viel Schwung unterwegs ist, kann auch mal einen Unfall haben. Gut, dass im Ernstfall die Unfallversicherung einspringt.

Ob mit Skiern, Snowboard oder Schlitten: Verschneite Bergpisten versprechen pures Wintersportvergnügen. Den ganzen Tag in Bewegung und an der frischen Luft – das ist Fitness für Körper und Geist. Perfekt also für alle, die in der Weihnachtszeit zu viel vom Plätzchenteller genascht haben. Für untrainierte Wintersportler kann der Schneespaß aber auch zur Belastungsprobe werden. So mancher unterschätzt die Kraftanstrengung, die ein Tag auf der Piste dem Körper abverlangt. Aufwärmübungen und Skigymnastik helfen dabei, Verletzungen vorzubeugen.

Mindestens genauso wichtig für ungetrübtes Schneevergnügen ist das eigene Verhalten auf der Piste. Wer mit Vollgas den Hang hinunterrast, riskiert Kopf und Kragen – und bringt auch andere in Gefahr. Mit ein paar einfachen Regeln zum Alpin-Ski(http://www.ski-online.de/2782-alpin.htm) wirbt der Deutsche Skiverband für mehr Sicherheit beim alpinen Freizeitsport. Rücksichtsvolles, vorausschauendes Fahren ist hier wie im Straßenverkehr das oberste Prinzip.

Private Unfallversicherung hilft bei Skiunfällen

Passiert dann doch etwas, zahlt sich schnell eine weitere Vorsichtsmaßnahme aus: die private Unfallversicherung. Sie gilt weltweit und deckt unter anderem Risiken im Wintersport ab. Zwar kommt für die Behandlung nach einem Unfall erst einmal die normale Krankenversicherung auf. Doch die weitere Kostenübernahme im Fall von Invalidität ist nur bei der Unfallversicherung bis zu einer vereinbarten Höhe enthalten.

Rettung von Menschenleben ist Teil der Versicherungsleistung

Durch frischen Tiefschnee zu gleiten, gehört für so manchen Ski- und Snowboardfahrer zum perfekten Tag am Berg. Neben der richtigen Fahrtechnik zählt hier vor allem eins: äußerste Vorsicht. Außerhalb des gesicherten Pistenbereichs, also dort, wo die Pistenraupe den Schnee nicht plattdrückt, können sich lebensgefährliche Lawinen lösen. Einsätze zur Rettung von Menschenleben sind in der privaten Unfallversicherung mitversichert. Bei der Asstel lassen sich auch Bergungs- und Transportkosten ins Versicherungspaket einschließen. Muss der Versicherte mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden, springt die Asstel bei den Kosten ein. Und auch Krankenhaustagegeld kann als Versicherungsleistung aufgenommen werden.

Die Feuerwehr als Weihnachtsgast – und wann die Hausratversicherung zahlt

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Kerzen zu Weihnachten sind schön - allerdings auch eine Brandgefahr.

Kerzen zu Weihnachten sind schön - allerdings auch eine Brandgefahr.

Alle Jahre wieder brennen die Tannenbaum- oder Adventskranzkerzen. Und alle Jahre wieder kommt es dabei auch zu schweren Wohnungsbränden. Diese lassen sich mit ein paar recht einfachen Maßnahmen verhindern – und wenn dann doch etwas passiert, greift fürs Hausinventar die Hausratversicherung.

Weihnachten und die damit zusammenhängenden Gepflogenheiten sind vielen Menschen heilig: 2011 wurden in Deutschland alleine 29 Millionen Weihnachtsbäume verkauft, der Adventskranz gehört in vielen Haushalten ebenfalls zum festen Bestandteil der Advents- und Weihnachtszeit. Und während Weihnachtsbäume mittlerweile meist dank elektrischem Licht leuchten, wird auf dem Adventskranz und dem Gabentisch weiterhin das romantisch-weihnachtliche Licht der Kerzen bevorzugt. Doch in nur 30 Sekunden kann aus der schön-schummrigen Beleuchtung ein gefährliches Feuer werden.

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt, heißt es im Volksmund. Leider brennt laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft 12.000 Mal zur Advents- und Weihnachtszeit aber nicht nur die Kerze, sondern gleich ein recht großes Feuer. Die Versicherer zahlten dafür 2009 etwa 31 Millionen Euro an finanzieller Entschädigung aus. Die Zimmer- und Wohnungsbrände weisen zum Jahresende eine Steigerung um 15 Prozent auf.

Hausratversicherung begleicht Schaden durch den Weihnachtsbrand

Bei einem Wohnungsbrand kommen zwei unterschiedliche Versicherungen für den Schaden auf: Die Hausratversicherung ersetzt den Schaden, der durch das Feuer oder das Löschwasser an den Einrichtungsgegenständen entsteht. Auch die Weihnachtsgeschenke zählen übrigens dazu. Die Wohngebäudeversicherung für den Hauseigentümer hingegen kommt für Schäden am Gebäude auf. Deshalb ist sie für Hauseigentümer auch eine sehr wichtige Versicherung.

Tipps gegen den Brand zu Weihnachten

Aber wer einmal eine abgebrannte Wohnung gesehen hat, für den ist die finanzielle Entschädigung nur ein schwacher Trost. Viel besser ist es eindeutig, den Brand gleich zu vermeiden oder doch zu vermindern. Die Feuerwehr des Rhein-Sieg-Kreises gibt dafür ein paar Tipps: Wichtig ist es zum Beispiel, auf Imprägnierspray für die Tannenzweige komplett zu verzichten, natürlich auch auf leicht brennbare Materialien wie Stroh und Watte. Und für den Notfall sollte ein Feuerlöscher – den gibt es kostengünstig im Baumarkt – oder auch ein Eimer Wasser bereitstehen. Denn wer erst läuft, wenn es schon brennt, vergeudet wichtige Zeit.

Selbstverständlich darf kein Feuer brennen, wenn niemand mehr im Raum ist. Wer das nicht beachtet, riskiert wirklich etwas. Aber das Feuer kann genauso gut in einer anderen Wohnung ausbrechen. Besonders gefährlich ist dabei der Rauch, der zum Beispiel durch das Treppenhaus in die eigene Wohnung ziehen kann und beim Schlafen gar nicht auffällt. Ein Schutz gegen Rauchvergiftungen sind Rauchmelder, die so laut piepsen, dass wirklich jeder davon wach wird. Die Stiftung Warentest will übrigens in den nächsten Tagen ihre Testergebnisse für Rauchmelder vorstellen: Die kosten in den einfachen Versionen nur um die 20 bis 30 Euro.

Das ist doch mal ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk, mit dem man wirklich jedem etwas Gutes tut.

Die übelsten Weihnachtsgeschenke – und was man damit machen kann

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Nicht über jedes Geschenk kann man sich so freuen...

Nicht über jedes Geschenk kann man sich so freuen...

Alle Jahre wieder kommt das Christuskind – und bringt fürchterliche Weihnachtsgeschenke. Männer bekommen einen Schlips, der nicht zum Hemd passt, und Frauen den Honig-Badezusatz von der falschen Marke: Die Liste ist lang. Aber zum Glück gibt es jede Menge Möglichkeiten, um auch an den übelsten Geschenken noch Spaß zu haben.

Schlimme Weihnachtsgeschenke gibt es jede Menge: ob die Socken von der Schwiegermutter, ein benutztes Monopolyspiel oder die gelbe Mütze von der Oma. Oder der Hosengürtel, der gleich das Maß des Bauchumfangs anzeigt.

Bei manchen Mitbürgern sorgen falsche Geschenke sogar für blanke Zerstörungswut, andere lassen gleich eine Art Aufräumkommando anrollen, wenn der Weihnachtsmann eine alte Flimmerkiste bringt. Unser Tipp: Wichteln!. Das Verschenken eines kleinen Präsents an ein anderes Mitglied der Gruppe ist in der Vorweihnachtszeit geradezu der Klassiker für Glühweinabende mit Freunden. Und bietet außerdem die ideale Gelegenheit, sich von einigen schlimmen Geschenken zu trennen, Stichwort: „Weißer Elefant“

Am besten direkt das richtige Weihnachtsgeschenk kaufen

Einen entscheidenden Nachteil haben das Wichteln oder der „Weiße Elefant“ ja leider: Ich werde ein fürchterliches Weihnachtsgeschenk los – und bekomme dafür ein anderes fürchterliches Weihnachtsgeschenk … Deshalb ist es eine gute Idee, gleich das richtige Geschenk auszuwählen. „Papa-Online“ greift Euch dabei unter die Arme und bietet an, eine Geschenkliste für die eigene Frau/Freundin bereitzustellen. Dieses „(niemals ganz) komplette Nachschlagewerk“ listet für jeden erdenklichen Anlass eine Auswahl an Geschenken auf. Allerdings kann das auch gewaltig nach hinten losgehen: Denn der Mann empfiehlt hier zum Beispiel auch Dessous („Geschenk für Euch beide“) – ich kann mir doch immer Konfektionsgrößen so schlecht merken, das ist ein heikles Terrain. Und er empfiehlt ernsthaft einen Kochkurs oder ein Kochbuch als Geschenk. Zwar sollte das, so der Rat, nur verschenkt werden, wenn die Frau auch gerne kocht. Aber es könnte dann doch auch schnell als Kritik aufgefasst werden …

Und so wird das Geschenk dann womöglich ein Fallbeispiel für die nächste Krisensitzung – und der Einsatz für eine neue Wichtelrunde zum Weihnachtsfest 2013. Bis dahin arbeiten wir dann an einer Versicherung gegen schlechte Geschenke, versprochen… ;-)

Dieses Geschenk haut Euch um!

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Mit dem Schlitten durch den Eiskanal...

Mit dem Schlitten durch den Eiskanal...

Weihnachten steht vor der Tür und wie jedes Jahr stellt sich die Frage nach den richtigen Geschenken für Freunde und Verwandte. Immer mehr Menschen greifen dabei zu den beliebten Erlebnis-Gutscheinen. Aber aufgepasst: Auf der Rafting-Tour oder im Hochseilgarten kann es auch mal die eine oder andere Schramme geben. Wenn einen das Geschenk im wahrsten Sinne des Wortes „umhaut“, haften verschiedene Versicherungen.

Die Suche nach dem besonders kreativen Weihnachtsgeschenk hat begonnen. Und wie jedes Jahr soll es für den einen oder anderen Freund wieder etwas ganz Besonderes sein. Angebote gibt es reichlich im Internet. Eine Fahrt mit dem Monsterbagger lässt zum Beispiel sicher so manches Männer- oder Frauenherz höher schlagen. Alternativ kann man auch mit 120 Sachen im Rennbob durch den Eiskanal brettern, Action pur als Weihnachtsgeschenk.

Aber was passiert eigentlich, wenn mit dem Monsterbagger oder dem Rennbob etwas passiert? Der Schenker hat dann vermutlich nicht unbedingt ein Problem. Vielleicht aber der Beschenkte: Zunächst ist hier der Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Anbieters sinnvoll. Da kann dann schon mal jede Schadenshaftung ausgeschlossen sein.

Für die Haftung lieber bei der Versicherung nachfragen

Der Beschenkte muss sich also selbst um die Versicherung kümmern. Und wenn es sich wirklich um ein sehr exklusives oder riskantes Geschenk handelt, ist es besser, direkt bei der Unfall- oder Haftpflichtversicherung nachzufragen, ob sie bei etwaigen Unfällen haftet. Bei Asstel haften beide Versicherungen auch bei grober Fahrlässigkeit, Vorsatz ist hingegen ausgeschlossen. Wichtig außerdem: Bei der Privathaftpflichtversicherung macht die Wahl des Komfort-Tarifs Sinn, da in ihm auch geliehene und/oder gepachtete Gegenstände mitversichert sind. Häufig haben aber auch die Veranstalter vor Ort eine Versicherung im Angebot oder diese ist sogar schon im Eintrittspreis enthalten. Dies sollte auf jeden Fall vorher in Erfahrung gebracht werden.

Wer sich dann doch lieber für ein weniger gefährliches Geschenk entscheidet, hat trotzdem eine große Auswahl: Ein Erlebnis der eher nostalgischen Art kann schließlich auch ein echtes Abenteuer sein. Mein Tipp: eine Trabi-Safari. Mehr als 100 dieser DDR-Vehikel stellt der Verleiher bereit. Durch Dresden oder Berlin gibt es geführte Touren.

Aber auch Sport ist nach dem „Kalorien-Marathon“ an den Feiertagen eine gute Idee: Für die richtige Motivation sorgt zum Beispiel ein Fitnessgutschein als Geschenk. Der ist zwar deutlich langweiliger als mancher Erlebnis-Gutschein. Aber dafür hilft er auch gleich gegen die Weihnachtsgans, die nach dem Festessen gefühlt ein paar Kilo mehr an die eigenen Rippen bringt.

 

Prämien zum Jahresende: Riester sichern

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Wer heute "riestert", macht was für seine Altersvorsorge.

Wer heute "riestert", macht was für seine Altersvorsorge.

Seit Wochen spricht Deutschland über seine Altersvorsorge, der demografische Wandel lässt grüßen. Dabei können Verbraucher schon heute durch das „Riestern“ viel für eine sichere Rente tun. Und wer noch bis zum 31. Dezember einen Vertrag abschließt, kann die Zuschüsse für das komplette Jahr einstreichen.

Der Spekulatius liegt ja gefühlt schon seit Mitte Juni wieder in den Supermarkt-Regalen, ganz sicher aber ab Anfang September. Das leckere Gebäck ist dabei nicht nur ein Vorbote der Weihnachtszeit, sondern kündigt gleichzeitig den Jahresendspurt im Einzelhandel an. Auch im Ziergarten, auf der Baustelle oder beim Bücherlesen steigt am Ende des Jahres noch einmal die Schlagzahl.

Und natürlich gibt es auch bei den privaten Finanzen einen Jahresendspurt. Das hängt damit zusammen, dass der Gesetzgeber gerne Veränderungen zum Jahreswechsel vornimmt. So ist die Liste der Steueränderungen für 2013 wieder lang. Aber auch die verschiedenen Förderungen und Zuschüsse für 2012 enden pünktlich um Mitternacht am 31. Dezember. Wer die Voraussetzungen bis zu diesem Zeitpunkt nicht erfüllt, kann erst wieder 2013 profitieren. Das gilt zum Beispiel auch für die 2012er-Zuschüsse zur Riester-Rente.

Riester-Zuschuss ist attraktiv

Wer noch 2012 eine Riester-Rente abschließt, erhält auch noch den kompletten staatlichen Zuschuss für dieses Jahr. Das sind 154 Euro im Jahr als Grundzulage sowie 300 Euro pro Jahr für jedes ab 2008 geborene Kind. Und zusätzlich gibt es einmalig einen Berufseinsteigerbonus von 200 Euro, wenn der Vertrag vor Vollendung des 25. Lebensjahres abgeschlossen wurde.

Wenn noch der komplette Zuschuss für 2012 fällig werden soll, muss der Mindestbeitrag bis zum 31. Dezember in den Riester-Vertrag eingezahlt worden sein. Wichtig: Der Abschluss sollte in jedem Fall früher erfolgen, da bis zum 31. Dezember die Überweisung erfolgt sein muss. So müssen Papier-Anträge beispielsweise bis spätestens zum 20.12. vorliegen. Versicherungsbeginn muss spätestens der 01.12. sein. Der Mindestbeitrag besteht aus vier Prozent des rentenversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens, maximal aber aus 2.100 Euro pro Jahr. Der Riester-Rechner zeigt, dass die Förderquote umso besser ausfällt, je geringer das eigene Einkommen ist.

Endlich ein Jahresendspurt, der sich auch für den Verbraucher lohnt!

Last-Minute-Wechsel der Kfz-Versicherung

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Der Wechsel der Kfz-Versicherung ist leicht möglich.

Der Wechsel der Kfz-Versicherung ist leicht möglich.

Jedes Jahr ist der 30. November Stichtag: Bis dahin muss für einen rechtzeitigen Wechsel der Kfz-Versicherung beim alten Anbieter gekündigt werden. Auch der Last-Minute-Wechsel der Kfz-Versicherung ist möglich – und sogar ziemlich unkompliziert.

Das Monatsende naht und damit eine wichtige Frist: Noch bis zum 30. November können viele Besitzer einer Kfz-Versicherung ihren Vertrag kündigen und bis Ende des Jahres zu einem günstigeren Anbieter wechseln. Positiv dabei: Der Wechsel ist sehr einfach möglich. Zum Beispiel kann beim Kfz-Vergleichsrechner der Asstel der passende Tarif aufgerufen werden, Asstel meldet den Versicherungsschutz direkt an das Straßenverkehrsamt und die Deckung beginnt am 01.01.2013 um 00:00 Uhr.

Für die Kündigung des alten Tarifs rät Autokiste.de zu einem Einschreiben mit Rückschein. Gerade, wenn es wirklich nur noch wenige Tage bis zum Monatsende sind, sollte auch eine Eilzustellung erwogen werden, denn es zählt nicht das Datum des Poststempels, sondern der Tag des Eingangs. Und natürlich müssen alle relevanten Vertragsdaten in dem Kündigungsschreiben angegeben werden.

Kfz-Versicherung unterscheidet nach Typen

Die Stiftung Warentest bewertet übrigens Jahr für Jahr die Tarife der verschiedenen Anbieter und kommt zu dem Schluss: Vergleichen lohnt sich! Die Tarife der Kfz-Versicherungen sind dabei sehr unterschiedlich gestaltet. Eine entscheidende Grundlage ist aber weiterhin die Typklasse des Fahrzeugs. Hier übernimmt der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft die Einordnung einheitlich für alle Versicherer. Und auch die Änderungen für 2013 stehen schon fest. Es kommt zu zahlreichen Umstufungen, da in der Statistik erstmals auch das Alter des Versicherungsnehmers und das Alter des jüngsten Fahrers berücksichtigt werden.

Daneben spielen viele weitere Kriterien eine Rolle: zum Beispiel der Zulassungsort, die Garage für das Auto oder selbst der Beruf des Versicherten. Und natürlich die unfallfreien Jahre, die mit den Schadenfreiheitsklassen belohnt werden.

Bei allen Rabatten und Kriterien zählt am Ende aber vor allem eines: das Endergebnis beim Preis.

Asstel ist laut Finanztest seit Jahren einer der günstigsten Kfz-Versicherer

Asstel erzielt beim großen Vergleich der Stiftung Warentest seit Jahren gute Ergebnisse. So sind die Tarife der Kfz-Versicherung besser als der Durchschnitt, für junge Familien ist Asstel sogar Testsieger. Jahr für Jahr wird die Asstel so als einer der günstigsten Kfz-Versicherer auf dem Markt ausgezeichnet – und das mit einer kräftigen Muttergesellschaft, der Gothaer-Versicherung, im Rücken. Denn die günstigste Versicherung bringt nichts, wenn die dazugehörige Gesellschaft pleite geht – wie in der Vergangenheit bereits mehrfach geschehen.

Bei der Asstel gibt es drei Tarifvarianten. Im Komfortschutz sind zum Beispiel auch der Diebstahl des Navis oder die Erstattung von Parkschäden versichert. Bei Parkschäden bedeutet dies, dass Kleinschäden an einem Karosserieteil (zum Beispiel Kratzer, Dellen) gegen einen Eigenanteil von 50 Euro durch eine Partnerwerkstatt repariert werden.

Ob als generelle Absicherung nur die Kfz-Haftpflichtversicherung oder doch auch eine Teil- oder Vollkaskoversicherung nötig ist, hängt von Alter und Wert des Fahrzeugs ab. Je wertvoller und jünger der Wagen ist, desto sinnvoller ist eine umfassende Absicherung durch die Voll- oder Teilkaskoversicherung. Unsicher? Dann einfach schnell die Angaben zum Fahrzeug in den Online-Rechner eingeben und schon ermittelt der Computer anhand der Angaben einen sinnvollen Versicherungsschutz.

Kostenlose Hundehaftpflichtversicherung für die schönsten Vierbeiner Deutschlands!

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Dieser Hund hat einen knuffigen Blick!

Dieser Hund hat einen knuffigen Blick!

Für viele gilt der Hund fast schon als Familienmitglied. Ob Urlaub, Weihnachten oder Gartenparty – der Vierbeiner ist immer mittendrin. Deshalb gibt es, gerade im Zeitalter der Handykamera, auch so viele Fotos von ihm. Der knuffigste Hundeblick kann nun beim neuen Gewinnspiel von Asstel tolle Preise gewinnen: Futtergutscheine und Hundehaftpflichtversicherungen. Denn die braucht jeder Hundebesitzer, wenn Hasso mal unvernünftig ist.

Es gibt schon sehr süße Hundefotos, zum Beispiel Hündin Paula im Herbst auf der Wiese, in diesem Fall ein Dackel-Chihuahua-Mischling. Ein weiterer Weblog beschäftigt sich ausschließlich mit Hundebildern: Besonders gut gefällt mir hier zum Beispiel der Hund in der Schaukel. Ein bisschen gruselig ist vielleicht der als Skelett verkleidete Hund, passt dann eher zu Halloween. Apropos: Ein anderer Weblog zeigt ein sehr witziges Halloween-Kostüm für den eigenen Hund. Da sieht der Hund doch sehr glücklich aus, obwohl er eigentlich gefressen wird…

Hundehaftpflichtversicherung: Wichtige Absicherung für jeden Hundebesitzer

Der Hund im Halloween-Kostüm weiß gar nicht so recht, wie ihm geschieht. Trotzdem bleibt er ganz ruhig. Leider sind Hunde aber manchmal auch ungestüm. Dann laufen sie zum Beispiel Fahrradfahrern in den Weg – oder reagieren auf zu viel Nähe und Bedrängnis mit einem Biss. Klar: Ein Hund lässt sich erziehen, in einer guten Hundeschule wird der Vierbeiner so trainiert, dass er durch sein Verhalten keine Gefahr darstellt. Aber ein Restrisiko bleibt. Deshalb ist der Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung sehr wichtig. Sie kommt für Schäden auf, die durch den Versicherungsnehmer und seinen Hund an anderen Personen oder Gegenständen verursacht wurden.

Eine gute Hundeerziehung wird bei der Asstel übrigens indirekt auch belohnt: Verursacht nämlich der Hund zwei Jahre lang keinen Schaden, dann gibt es einen Rabatt von zehn Prozent auf die Versicherungsprämie. Und wenn ein zweiter Hund mitversichert werden soll, erhält Herrchen für ihn 20 Prozent Rabatt.

Asstel prämiert die knuffigsten Hundefotos

Süße Hundeblicke lassen sprichwörtlich Herzen schmelzen: Und vielleicht hat ja Dein Fifi, Bello oder Räuber den ultimativen Blick. Dann kannst Du jetzt attraktive Preise gewinnen. Einfach Fan der Asstel-Facebookseite werden und danach beim Asstel-Hundeblick-Contest ein Bild hochladen – und schon können auch andere Teilnehmer den knuffigen Hundeblick loben und bewerten. Die fünf besten Hundeblicke erhalten wertvolle Preise: fünf Hundehaftpflichtversicherungen mit einer Laufzeit von je einem Jahr inklusive je eines „Fressnapf“-Gutscheins im Wert von 100 Euro. Natürlich wird auch das Voten belohnt: Auch wer kein eigenes Foto hochlädt, kann drei Knochen an die knuffigsten Hundefotos verteilen. Unter allen Usern, die ihre Wertung abgeben, wird eine Nikon Coolpix L810-Digitalkamera verlost, jeder Knochen ist ein Los. Wenn Du alle drei Knochen vergeben hast, kannst Du bis zu fünf deiner Freunde zum Gewinnspiel einladen und dir so pro Freund einen weiteren Knochen sichern. Außerdem werden unter den zehn Fotos mit den meisten Knochen-Votes durch eine Jury die fünf Gewinner bestimmt.

Wenn du übrigens Tipps für gute Hundefotos brauchst: Auch damit beschäftigen sich verschiedene Blogs. Tanja gibt zum Beispiel in ihrem Hunde-Blog Tipps. Gutes Licht, kein Blitzlicht, wäre einer dieser Tipps. Im Blog „Sag Cheese“ gibt ein Profi gute Ratschläge für Hundefotos. Sehr beruhigend: Verwackelte Bilder sind gerade bei der Actionfotografie völlig normal, es muss also niemand verzweifeln, wenn bei der Fotosession mit dem eigenen Vierbeiner nicht gleich alles klappt.

Ich wünsche auf jeden Fall viel Erfolg. Wir freuen uns schon auf eure Fotos!

Alte Karre aufgemöbelt: Winterschutz fürs Auto – und die passende Kfz-Versicherung

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Der Winter ist eine Herausforderung für Autofahrer. Ein bisschen Bodenfrost reicht, um die Straßen in eine gefährliche Rutschbahn zu verwandeln. Vorbereitung schützt hier vor Schaden. Und wenn die alte Karre trotzdem stehen bleibt, greift der Pannenschutz der Kfz-Versicherung.

Mein Auto ist ein richtiges Schätzchen: Ein Nissan Sunny von 1988 –damals hatte ich noch nicht einmal meinen Führerschein. Als ich zuletzt in der Werkstatt war,  meinte der Kfz-Mechaniker grinsend: „Ist doch ein Sunny. Wie der Name schon sagt: Da ist nichts dran.“ Aber natürlich hat er seine Macken. Gerade im Winter möchte ich lieber auf Nummer sicher gehen. Das fängt schon beim Türschloss an: Eine kleine Flasche Enteiser sollte in der kalten Jahreszeit immer in der Manteltasche stecken. Notfalls hilft es, den Schlüssel vorsichtig mit einem Feuerzeug zu erhitzen. Für eine klare Sicht liegen in meinem Auto Besen, Eiskratzer und Scheibenenteiser bereit. Und die Lüftung sorgt mit warmem Gebläse dafür, dass beschlagene Scheiben wieder frei werden. Funktioniert die Lüftung nicht mehr, helfen vielleicht auch Teebeutel mit Salzgegen einen vernebelten Blick, das rät zumindest frag-mutti.de.

Ein Fall für die Kfz-Versicherung: Schwache Batterie führt Pannenstatistik an

Die ADAC-Pannenstatistik zeigt übrigens, dass den meisten Autos die Batterie zum Verhängnis wird. Im Winter versagen Batterien besonders gerne, der Grund: Heizung, Lüftung, Licht und Scheibenwischer verbrauchen gleichzeitig Strom. Schwächelt die Batterie ohnehin schon, gibt die Mehrfachbelastung ihr den Rest. Ich prüfe die Batterie deshalb vor Wintereinbruch– und tausche sie eventuell aus.

Gute Winterreifen für alte Autos

An guten Reifen sollten Besitzer älterer Autos nicht sparen, vor allem im Winter. So schreibt uns die Straßenverkehrsordnung vor, dass bei Glätte und Matsch nur noch Autos mit geeigneten M+S-Reifen fahren dürfen. Mancher Autofahrer will vielleicht Geld sparen und ist dennoch mit Sommerreifen unterwegs. Aber Vorsicht: Schon ein kleiner Unfall kann Bußgeld und Punkte nach sich ziehen. Wer seine Winterreifen selbst aufziehen möchte, kann sich in diesem Video ein paar – nicht ganz ernst gemeinte – Tipps holen: Das Auswuchten des Reifens wird hier mit einem Plattenspieler vorgenommen. Jetzt aber noch ein ernst gemeinter Tipp: Wenn es mit dem Auto in den Skiurlaub geht, sollten auch die Schneeketten nicht fehlen. Sie sind einfach zu montieren und verhindern, dass die Reifen im Schnee durchdrehen.

Schnelle Hilfe bei der Winterpanne dank Kfz-Versicherung

Dennoch: 24 Jahre sind ein stolzes Alter für meinen Wagen. Sollte deshalb das Auto doch mal liegen bleiben, hilft eine gute Kfz-Versicherung. So bietet zum Beispiel die Asstel zu ihrer Autoversicherung einen Schutzbrief für die Pannen- und Unfallhilfe an, für 18,86 EUR im Jahr. Damit kommt der Pannendienst selbst dann, wenn das Auto direkt vor der Haustür stehen bleibt.

Mein Nissan Sunny ist schon für den Winter gerüstet. Übrigens: Der Wintercheck durch Profihand ist recht einfach möglich, Kfz-Werkstätten bieten diesen Service oft für wenig Geld an.

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