Soeben erreichte mich die Meldung, dass der erste Fan vor Westminster Abbey sein Lager aufgeschlagen hat, um am Freitag die beste Sicht bei der Hochzeit von William und Kate zu haben. Für mich ein Zeichen, dass es jetzt wirklich bald losgeht. Ich gestehe: Auch ich habe mir den Freitag frei genommen, um gemütlich beim Brunch mit Freundinnen live vor dem Fernseher dabei zu sein, wenn sich die beiden das Ja-Wort geben. Dem ganz eingefleischten Fan reicht das natürlich nicht. Er umgibt sich mit mehr…
Dieses Jahr trifft es uns Autofahrer offenbar besonders hart: erst das Chaos um den E10-Kraftstoff und jetzt Rekord-Spritpreise wie zuletzt im Sommer 2008. Es scheint, als ob die Preise mal wieder pünktlich zu Ostern ordentlich erhöht werden. Ich persönlich lasse mein Auto so oft es geht stehen. Im Kölner Stadtverkehr fahre ich gar kein Auto, da ich alles mit dem Nahverkehr erreichen kann (und weil man als Autofahrer oft ungewollt auf irgendeiner der Brücken landet und sich dann ganz fix auf der “falschen” Rheinseite wiederfindet).
Wie viele andere komme ich an Ostern aber nicht um das Autofahren und somit um das Tanken herum, weil mehr…
Mein Einkaufswagen macht sich auf dem Supermarktplatz selbstständig, beschädigt ein parkendes Auto und meine Freunde bezahlen die Reparatur – ein netter Gedanke und eigentlich das älteste Versicherungsprinzip der Welt: die Kollektivhaftung. Dieses Prinzip macht sich das junge StartUp friendsurance zunutze und verbindet
mehr…
Die Sonne scheint, der Winterspeck muss weg – jetzt bekommt so manch einer wieder Lust, sich draußen sportlich zu betätigen. Laufschuhe an und losgejoggt – die meisten Freizeitsportler legen einfach unbeschwert los. Ich gestehe, dass ich mir bis vor Kurzem auch keine Gedanken über meinen Versicherungsschutz beim Freizeitsport gemacht habe. Allerdings merke ich zunehmend, dass man einige Risiken, die zu ernstzunehmenden finanziellen Schwierigkeiten führen können, nicht ignorieren sollte. mehr…
Vor einiger Zeit gab es hier im Haus einen Engpass bei den Besprechungsräumen – vor allem, wenn diese mit einem Rechner ausgestattet sein sollen.
So ging irgendwann eine E-Mail durchs Haus, dass zwei Räume nur noch zu Coaching- und Trainingszwecken gebucht werden dürften.
Unsere Techniker fragten sich daraufhin, welche Räume sie denn nun nutzen können.
Hier nun der (ungekürzte!) E-Mail-Dialog, welcher auf diese Info folgte. mehr…